Weißbier

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Unser helles Weißbier mit feiner Hefe. Die unfiltrierte obergärige Spezialität! Echt Flaschengärung! Echt Fassgärung!
Im Jahre 2000 überraschte Georg Hofmann seine Kunden mit einem eigenen Weißbier. Es lebe die Kunst des Weißbierbrauens in Pahres!
In früheren Jahrhunderten wurde fast ausschließlich mit obergäriger Bierhefe gebraut. Sie war die allgemein verwendete Hefe, da bei der Obergärung keine Kühlung nötig ist! Erst im 19./20. Jahrhundert verdrängte dann das kalt vergorene Braunbier (mit untergäriger Hefe gebraut) die „Weiße Brauart“. Möglich war dies durch die Erfindung der Kältemaschine, wodurch sich die Qualität der Braunbiere enorm verbesserte. Doch in den letzten Jahrzehnten wurden die Weißbiere neu entdeckt. Auch der fränkische Gaumen erfreut sich immer öfter der obergärigen Aromen von Banane, Ananas und Gewürznelke.

Malz: 60 % Helles Weizenmalz, 40 % Helles Gerstenmalz
Hopfen: Hallertauer Tradition
Wasser: weiches Brauwasser aus unserem Brunnen
Hefe: obergärige Bierhefe

Stammwürze:

12,4 %
Alkohol: 5,4 %

Gebinde:

Kasten mit 20 Flaschen à 0,5 Liter
Kegfässer mit 30 Liter


Das Prinzip der Flaschengärung:


  1. Unserem im Gärkeller vergorenen Jungbier wird frische Hefe und etwas unvergorene Würze zugegeben und alles schonend vermischt.
  2. Danach erfolgt die Abfüllung in Flaschen oder Fässer.
  3. Die darauffolgende Reifung geschieht in zwei Phasen in einem speziellen Lager. In der ersten Phase ruht unser Weißbier eine Woche bei 22° Celsius. Die frisch zugefügte Hefe vergärt während dieser Nachreifungszeit den in der unvergorenen Würze enthaltenen Malzzucker und reichert das Weißbier mit der dabei entstehenden Kohlensäure an. So erhält es seine prickelnde Frische!
  4. In der anschließenden Kaltphase reift das Weißbier bei 5° Celsius drei weitere Wochen heran und bildet dabei den für Hofmann-Weißbier typischen Geschmack und angenehmen Geruch heraus. Es entstehen fruchtige Aromen (Banane) sowie Gewürz-Noten (Gewürznelken). Mild und hefeblumig.